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    Arztsoftware für Österreich

    Was Arztsoftware 2026 leisten muss, was sie kostet und worauf Sie beim Wechsel achten sollten - kompakt für niedergelassene Ärzt:innen und Therapiepraxen in Österreich.

    Made in Europe 🇪🇺 · Hosting in der EU · Support aus Österreich

    Was gute Arztsoftware können muss

    Sechs Bereiche entscheiden im Alltag darüber, ob eine Arztsoftware Zeit spart oder Zeit kostet.

    ELGA & E-Card ab Juli 2026

    Die verpflichtende E-Card-Anbindung ist im Standard-Tarif enthalten - ohne Zusatzmodul und ohne Aufpreis.

    • e-card einlesen, Daten übernehmen
    • e-Rezept, e-Medikation, e-Impfpass
    • ELGA-konforme Befundübermittlung

    Cloud statt lokaler Server

    Kein Server in der Ordination, keine Update-Wochenenden. Zugriff aus Ordination, Zweitstandort und Home-Office.

    • Mac, Windows, Linux und Tablet
    • Automatische Backups in der EU
    • Updates ohne Ausfallzeit

    Elektronische Ordinationsakte

    Anamnese- und Befundvorlagen, die Sie selbst anpassen - pro Fachrichtung und pro Beschwerdebild.

    • ICD-10 mit Codesuche
    • Volltextsuche über die gesamte Akte
    • Dokumenten-Upload direkt in die Akte

    Termine & Online-Buchung

    Frei einstellbare Zeiteinheiten pro Leistung, Online-Buchung über das Patient:innenportal, Erinnerungen per SMS.

    • Serienbuchungen & Wartelisten
    • Digitales Wartezimmer
    • Videoordination integriert

    Abrechnung & Honorarnoten

    Kassenabrechnung, Privathonorare und Steuerberater-Export in einer Arztsoftware - ohne Zusatzmodul.

    • Registrierkassa-fähig (RKSV)
    • Steuerberater-Export mit einem Klick
    • Mahnwesen und offene Posten

    DSGVO und Hosting in der EU

    Verarbeitung ausschließlich in der EU, dokumentierte technische und organisatorische Maßnahmen, AVV inklusive.

    • AVV nach Art. 28 DSGVO
    • Verschlüsselte Übertragung (TLS 1.3)
    • 2-Faktor-Authentifizierung

    Arztsoftware Österreich: die Entscheidung in vier Schritten

    1. Pflichtanforderungen klären

    Ab 1. Juli 2026 müssen Ordinationen mit Vertragsverhältnis zur Sozialversicherung e-card-fähig sein. Prüfen Sie deshalb zuerst, ob ELGA-Funktionen und die E-Card-Anbindung im Grundtarif enthalten sind oder als Zusatzmodul verrechnet werden. Details zu Fristen und Ablauf stehen in unserer ELGA-Checkliste.

    2. Cloud oder lokale Installation

    Rechnen Sie bei lokalen Systemen Serverhardware, IT-Betreuung, Backup-Verantwortung und Update-Aufwand mit ein. Die strukturierte Gegenüberstellung finden Sie im Vergleich Cloud gegen lokal.

    3. Kosten realistisch kalkulieren

    Vergleichen Sie nicht den Monatspreis, sondern die Gesamtkosten: Grundtarif, weitere Behandler:innen, Module, Einrichtung, Migration, Support und Hardware. HOTDOC startet bei €60/Monat (Therapiepraxen) beziehungsweise €95/Monat (Ärzt:innen mit ELGA und E-Card) - alle Funktionen inklusive. Die vollständige Aufstellung steht auf der Preisseite.

    4. Im Alltag testen, nicht in der Präsentation

    Eine Softwarepräsentation zeigt den Idealfall. Aussagekräftig ist erst der eigene Ablauf: Aufnahme, Anamnese, Befund, Rezept, Honorarnote. Genau dafür gibt es den Testzugang mit einer Live-Umgebung.

    Arztsoftware nach Fachrichtung

    Anamnesebögen, Leistungskataloge und Dokumentation unterscheiden sich je Fachrichtung. Diese Seiten zeigen die jeweiligen Abläufe im Detail:

    Häufige Fragen zu Arztsoftware

    Was ist Arztsoftware und was muss sie in Österreich leisten?
    Arztsoftware ist das zentrale System einer Ordination: Patient:innenakte, Terminplanung, Dokumentation, Rezepte und Abrechnung. In Österreich kommen verpflichtende Anforderungen hinzu - ELGA-Anbindung, E-Card-Fähigkeit ab 1. Juli 2026, DSGVO-konforme Verarbeitung und Registrierkassa-Fähigkeit (RKSV) für Privathonorare.
    Was kostet Arztsoftware in Österreich?
    HOTDOC startet bei €60/Monat für Therapiepraxen und bei €95/Monat für Ärzt:innen mit ELGA und E-Card. Weitere Behandler:innen kosten €70/Monat. Enthalten sind alle Funktionen, Updates, ELGA, E-Card-Anbindung und persönlicher Support. Es fallen keine Einrichtungsgebühren an, die Tarife sind monatlich kündbar. Kalkulieren Sie zusätzlich rund €200-500 einmalig für einen E-Card-Reader.
    Cloud-Arztsoftware oder lokale Installation?
    Lokale Installationen binden Sie an Serverhardware, Wartungsfenster und externe IT-Betreuung. Cloud-Systeme nehmen Ihnen Backups, Updates und Hardwarezyklen ab - vorausgesetzt, das Hosting liegt in der EU und die Übertragung ist verschlüsselt. Eine strukturierte Gegenüberstellung finden Sie im Vergleich.
    Gibt es Arztsoftware auch für die Privatpraxis ohne Kassenvertrag?
    Ja. Wahlärzt:innen und Privatpraxen brauchen keine Kassenabrechnung, aber saubere Honorarnoten, eine RKSV-fähige Kassa und eine vollständige Ordinationsakte. HOTDOC lässt sich ohne Kassenmodul betreiben, die E-Card-Anbindung können Sie später jederzeit aktivieren.
    Kann ich Arztsoftware vorab testen?
    Ja. Sie erhalten einen Testzugang zu einer Live-Umgebung mit Beispieldaten - unverbindlich, ohne Kreditkarte und ohne automatische Verlängerung. Auf Wunsch gehen wir die Abläufe Ihrer Ordination gemeinsam durch.
    Wie aufwendig ist der Wechsel der Arztsoftware?
    In den meisten Fällen übernehmen wir Patient:innenstamm, Historien und Leistungskataloge aus bestehenden österreichischen Systemen. Schreiben Sie an wechsel@hot-doc.at, wir schätzen den Aufwand unverbindlich ein.

    Arztsoftware unverbindlich testen

    Testen Sie HOTDOC in einer Live-Testumgebung. Unverbindlich, ohne Kreditkarte.

    DSGVO-konform
    Hosting in der EU
    Monatlich kündbar

    Mehr erfahren: Arztsoftware für Österreich · Software für Wahlärzt:innen